Navigation überspringenSitemap anzeigen

Zwangsversteigerung durch Kreditgutachten verhindern

Die zwangsweise Verwertung von Immobilien, Maschinen oder sonstigen Wertobjekten durch Versteigerung ist das letzte Mittel, das einem Kreditinstitut zur Verfügung steht, um einen Not leidenden Kredit oder eine Not leidende Hypothek möglichst verlustfrei wieder hereinzuholen. Leider kommt dieses Vollstreckungsverfahren jedoch häufig auch dann zum Einsatz, wenn noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Immer mehr Kreditinstitute entledigen sich auf diesem Wege unliebsam gewordener Kunden - auch wenn diese Handlungsweise laut § 138 BGB unbillig bzw. sittenwidrig ist.

Nicht selten beruht die Zwangsverwertung durch Versteigerung auf einem Irrtum seitens des Kreditinstitutes (zum Beispiel ein vermeintlicher Zahlungsrückstand).

Ein Kreditsachverständiger kann hier anhand der Kontoauszüge und sonstiger Unterlagen die Zahlungsströme überprüfen und trägt mit seinem Gutachten dazu bei, dass die Vollstreckungsmaßnahme abgewendet wird.

Liegt dagegen kein Irrtum vor, so raten wir dringend zu einer Kreditsanierung, die unsere partnerschaftlich verbundenen Rechtsanwälte auf Wunsch gerne begleiten.

Sollte das Kreditinstitut diese nicht mittragen und zugleich der Verdacht eines Härtefalles bestehen, so besteht die Möglichkeit einer Versteigerungsgegenklage vor dem zuständigen Landgericht. Ziel ist dabei, die Maßnahme aufzuheben oder rückgängig zu machen.

Zwangsversteigerungsmaßnahmen außergerichtlich abwenden

Durch eine unverzügliche Kontaktaufnahme zu unseren Rechtsanwälten können sogenannte Notfristen vor dem Gericht gewahrt werden. Sind diese bereits überschritten, lässt sich die Vollstreckung oft trotzdem noch auf außergerichtlichem Wege abwenden - vor allem dann, wenn die aktuelle Lage am Immobilienmarkt für das Kreditinstitut keine befriedigenden Ergebnisse verspricht.

Bei bereits laufenden Versteigerungsmaßnahmen oder Kreditkündigungen ist eine Umfinanzierung über andere Kreditinstitute nahezu aussichtslos. Meist können wir Ihnen jedoch Alternativen anbieten, die trotz erheblicher Zusatzkosten zu einer Entlastung Ihrer Verbindlichkeiten und schließlich zur Restschuldbefreiung führen. In jedem Fall benötigen wir dafür von Ihnen folgende Unterlagen in Kopie:

  • Kreditverträge
  • Grundbuchauszüge
  • Schriftverkehr Bank / Sparkasse
  • Schriftverkehr Amtsgericht
  • Kontoauszüge

Im Original legen Sie bitte eine Selbstauskunft sowie eine kurze Chronologie der Geschehnisse bei. Ein Verkehrswertgutachten (falls vorhanden) sowie 3 bis 4 Fotos vom Objekt komplettieren die Liste.

Werden Sie noch heute Mitglied in unserem Verbraucherschutzverein, damit wir Sie im Fall eines Falles vor dem Schlimmsten bewahren können! Nehmen Sie schnellstmöglich Kontakt zu uns auf!

05406 - 675 91 97
Zum Seitenanfang